Herzlich willkommen zum Gottesdienst

am 13. Sonntag

nach Trinitatis!

Christus spricht: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan. (Matthäus 25,40)

Liturgischer Gruß / Votum, Psalm 112, Gebet

Lied: All Morgen ist ganz frisch und neu (EG 440)

Evangelium: Lukas 10,25-37

Lukas 10,25-37

Das wichtigste Gebot

25 Da kam ein Gesetzeslehrer und wollte Jesus auf die Probe stellen; er fragte ihn: »Lehrer, was muss ich tun, um das ewige Leben zu bekommen?« 26 Jesus antwortete: »Was steht denn im Gesetz? Was liest du dort?« 27 Der Gesetzeslehrer antwortete: »Liebe den Herrn, deinen Gott, von ganzem Herzen, mit ganzem Willen und mit aller deiner Kraft und deinem ganzen Verstand! Und: Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!« 28 »Du hast richtig geantwortet«, sagte Jesus. »Handle so, dann wirst du leben.«

 

Das Beispiel des barmherzigen Samariters

29 Aber dem Gesetzeslehrer war das zu einfach, und er fragte weiter: »Wer ist denn mein Mitmensch?« 30 Jesus nahm die Frage auf und erzählte die folgende Geschichte: »Ein Mann ging von Jerusalem nach Jericho hinab. Unterwegs überfielen ihn Räuber. Sie nahmen ihm alles weg, schlugen ihn zusammen und ließen ihn halb tot liegen. 31 Nun kam zufällig ein Priester denselben Weg. Er sah den Mann liegen und ging vorbei.  32 Genauso machte es ein Levit, als er an die Stelle kam: Er sah ihn liegen und ging vorbei. 33 Schließlich kam ein Reisender aus Samarien. Als er den Überfallenen sah, ergriff ihn das Mitleid.  34 Er ging zu ihm hin, behandelte seine Wunden mit Öl und Wein und verband sie. Dann setzte er ihn auf sein eigenes Reittier und brachte ihn in das nächste Gasthaus, wo er sich weiter um ihn kümmerte. 35 Am anderen Tag zog er seinen Geldbeutel heraus, gab dem Wirt zwei Silberstücke und sagte: 'Pflege ihn! Wenn du noch mehr brauchst, will ich es dir bezahlen, wenn ich zurückkomme.'« 36 »Was meinst du?«, fragte Jesus. »Wer von den dreien hat an dem Überfallenen als Mitmensch gehandelt?« 37 Der Gesetzeslehrer antwortete: »Der ihm geholfen hat!« Jesus erwiderte: »Dann geh und mach du es ebenso!«

Glaubensbekenntnis

Glaubensbekenntnis 2

Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen,

den Schöpfer des Himmels und der Erde,

und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,

empfangen durch den Heiligen Geist,

geboren von der Jungfrau Maria,

gelitten unter Pontius Pilatus,

gekreuzigt, gestorben und begraben,

hinabgestiegen in das Reich des Todes,

am dritten Tage auferstanden von den Toten,

aufgefahren in den Himmel;

er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters;

von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,

die heilige christliche Kirche,

Gemeinschaft der Heiligen,

Vergebung der Sünden,

Auferstehung der Toten

und das ewige Leben.

Amen.

Lied: Ein jeder trage die Last des andern

Predigt

Apostelgeschichte 6,1-7

61 Die Gemeinde wuchs und die Zahl der Jünger und Jüngerinnen wurde immer größer. Da kam es – um eben diese Zeit – zu einem Streit zwischen den Griechisch sprechenden Juden in der Gemeinde und denen mit hebräischer Muttersprache. Die griechische Gruppe beschwerte sich darüber, dass ihre Witwen bei der täglichen Verteilung von Lebensmitteln benachteiligt würden. 2 Da riefen die Zwölf die ganze Gemeinde zusammen und sagten: »Es geht nicht an, dass wir die Verkündigung der Botschaft Gottes vernachlässigen und uns um die Verteilung der Lebensmittel kümmern. 3 Darum, liebe Brüder, wählt aus eurer Mitte sieben Männer aus, die einen guten Ruf haben und vom Geist Gottes und von Weisheit erfüllt sind. Ihnen wollen wir diese Aufgabe übertragen. 4 Wir selbst werden uns auch weiterhin mit ganzer Kraft dem Gebet und der Verkündigung der Botschaft Gottes widmen.«

5 Alle waren mit dem Vorschlag einverstanden. Sie wählten Stephanus, einen Mann voll lebendigen Glaubens und erfüllt vom Heiligen Geist; außerdem Philippus, Prochorus, Nikanor, Timon, Parmenas und Nikolaus, einen Nichtjuden aus der Stadt Antiochia, der zum Judentum übergetreten war. 6 Diese sieben brachten sie zu den Aposteln. Die beteten für sie und legten ihnen die Hände auf.

7 Die Botschaft Gottes aber breitete sich weiter aus. Die Zahl der Glaubenden in Jerusalem stieg von Tag zu Tag. Auch viele Priester folgten dem Aufruf zum Glauben.

Lied: So jemand spricht: „Ich liebe Gott“ (EG 412)

Opfergabe / Offering Collection

Sie können die Kollekte mit SnapScan von Ihrem Handy aus bezahlen. (Mehr Informationen hier)

Oder überweisen Sie die Kollekte auf das Konto der Gemeinde mit dem Betreff ''Kollekte'', damit wir das Geld richting zuordnen und es nicht als Beitrag verbucht wird:

Standard Bank

Code: 020909

Acc.: 071537155

Fürbitten und Vaterunser

Fürbitten 6.9.2020

Gott der Liebe, wir halten Ausschau nach dir.
Gott der Liebe,
die Not nimmt kein Ende.
Deiner Barmherzigkeit entgeht
kein Schrei, keine Klage, kein Schmerz, keine Träne.
Höre uns! Erbarme dich.

 

Gott der Liebe, wir halten Ausschau nach dir.
Sieh doch, wo Barmherzigkeit und Frieden fehlen.
Sieh doch, wo Krieg herrscht.
Die Friedensstifter brauchen Einfluss.
Die Mächtigen brauchen deine Weisheit.
Die Verletzten brauchen Heilung.
Die Trauernden brauchen Trost.
Die Verzweifelten brauchen Hoffnung.
Die Heimatlosen brauchen einen sicheren Ort.
Spare nicht mit deiner Liebe und Barmherzigkeit.
Höre uns: Erbarme dich.

 

Gott der Liebe, wir halten Ausschau nach dir.
Sieh doch, wo Barmherzigkeit und Segen fehlen.
Sieh doch, wo Menschen hungern und leiden,
in den Katastrophen- und Kriegsgebieten,
in Obdachlosen- und Flüchtlingslagern,
in Gefängnissen und Arbeitslagern,
in unserer Nachbarschaft.
Spare nicht mit deiner Liebe und Barmherzigkeit.
Höre uns: Erbarme dich.

 

Gott der Liebe, wir halten Ausschau nach dir.
Sieh doch, wo Barmherzigkeit und Versöhnung fehlen.
Sieh doch, wo Menschen einander schaden.
Verwandele Hass in Respekt.
Verwandele Verachtung in Anerkennung.
Verwandele Selbstsucht in Großmut.
Verwandele Rücksichtslosigkeit in Güte.
Denke du an die Vergessenen.
Denke du an die Vernachlässigten.
Spare nicht mit deiner Liebe und Barmherzigkeit.
Höre uns: Erbarme dich.

 

Gott der Liebe, wir halten Ausschau nach dir.
Sieh du nach deiner Kirche.
Handele durch sie – durch uns.
Sprich durch sie – durch uns.
Tröste durch sie – durch uns.
Mach uns zu deinem Werkzeug.
Sei mit uns und mit allen, für die wir beten.
Erfülle uns mit deinem Heiligen Geist.
Spare nicht mit deiner Liebe und Barmherzigkeit.
Höre uns durch Jesus Christus, unseren Bruder und Herrn.
Erbarme dich.

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.

Segen

Segen

Der Herr segne dich und behüte dich.

Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir

und sei dir gnädig.

Der Herr hebe sein Angesicht auf dich

und gebe dir Frieden.

Lied: Wenn das Brot, das wir teilen

Können wir für Sie beten?

Wer ein Gebetsanliegen hat, schicke es bitte per Email an die Pastorin (pastor@st-martini.co.za) oder per Whatsapp oder SMS an folgende Handy-Nummer: 076 130 7268.

Man kann auch gerne um einen Rückruf bitten.

Die Anliegen werden ernsthaft im Gebet aufgenommen werden. Wenn erwünscht, werden die Angaben vertraulich gehandhabt.

Nachspiel

Segen und Frieden auf Ihre/deine Woche! 

Blessings and peace to you this week!

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Angel 2

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